QR-Codes im Museum, die Exponate erzählen lassen
Ein Scan am Objektschild öffnet die Geschichte des Stücks, zum Hören auf dem eigenen Handy und in Ruhe vor dem Exponat.
Ein QR-Code am Exponat öffnet mehr, als das Objektschild fassen kann: eine kurze Hörgeschichte, ein Video oder den ganzen Hintergrund des Stücks. Geben Sie jedem Exponat eine eigene Seite, fügen Sie ihren Link oben ein und drucken Sie den Code aufs Schild. Besucher hören mit eigenem Handy und Kopfhörer.
Die Geschichte hinter dem Glas
Eine Besucherin scannt das Schild neben einem Steinkrug und hört den Enkel des Töpfers davon erzählen.
So bekommt jedes Exponat seine Stimme
Eine Seite je Exponat
Eine kurze Seite mit einer Tonspur von zwei bis drei Minuten, ein paar Fotos und einem längeren Text für alle, die lieber lesen.
Ein Code je Seite
Fügen Sie jeden Link oben ein, oder erstellen Sie die Codes für einen ganzen Raum auf einmal mit dem Massen-Tool.
Die Schilder nummerieren
Drucken Sie die Objektnummer neben den Code, damit Besucher und Aufsicht Schild und Hörstück zuordnen können.
Im Raum testen
Scannen Sie jedes Schild im Licht der Ausstellung. Vitrinenglas und Strahler erzeugen Spiegelungen, die man erst vor Ort sieht.
Beispiel: ein Heimatmuseum mit vierzig Objekten
- Die Schilder
- Jedes Objektschild im Format DIN A6 trägt einen 2,5 cm großen Code und „Die Geschichte anhören“ neben der Nummer.
- Die Inhalte
- Der Förderverein spricht zweiminütige Geschichten ein, Familien aus dem Ort steuern alte Fotos bei, auf denen die Dinge noch im Gebrauch sind.
- Die Lange Nacht der Museen
- An diesem Abend scannen mehr Gäste als sonst in einem Monat. Die Scans zeigen, welche Stücke sie am meisten hören wollen. Genau diese bekommen bei der nächsten Sonderausstellung mehr Platz.
Fest oder bearbeitbar fürs Museum?
-
Fester QR-Code (statisch)
Ein fester Code enthält den Link zur Seite des Exponats. Er ist kostenlos und hält, solange die Seite auf Ihrer Museumswebsite unter dieser Adresse bleibt.
-
Bearbeitbarer QR-Code (dynamisch) Unsere Empfehlung für diesen Zweck
Ein bearbeitbarer Code wechselt das Ziel, wenn ein Stück in die Sonderausstellung wandert oder die Website umzieht, und zeigt die Scans je Objekt. Nach der 14-tägigen Testphase ab 9 $ im Monat.
Was Besucher im Museum schätzen
Kurz und gesprochen
Zwei bis drei Minuten pro Stück hört man im Stehen gern. Ein Mensch, der vom Objekt erzählt, wirkt mehr als ein vorgelesener Katalogtext.
Kopfhörer an der Kasse
Ein Korb mit günstigen Kopfhörern an der Kasse hilft allen, die keine dabeihaben, und hält es im Raum ruhig.
Leichte Sprache anbieten
Eine zweite Fassung in Leichter Sprache hinter demselben Code erreicht mehr Besucher, auch Schulklassen.
Fragen und Antworten
Bevor Sie drucken
- Ist das kostenlos?
- Feste Codes sind kostenlos: Erstellen Sie so viele Sie möchten, laden Sie ein PNG ohne Anmeldung herunter und erhalten Sie jedes weitere Format und Druckdateien mit einem kostenlosen Konto. Bearbeitbare Codes gibt es mit einem Tarif, einem Pass, Keep-alive oder der 14-tägigen Testphase.
- Kann ich den Link nach dem Druck ändern?
- Ja, mit einem bearbeitbaren Code. Er enthält einen Kurzlink, den Sie steuern: Sie können den gedruckten Code jederzeit auf ein neues Ziel richten, und der nächste Scan öffnet die neue Seite. Ein fester Code behält den Link, mit dem er erstellt wurde.
- Kann ich meine eigene Domain nutzen?
- Ja. Eine eigene Domain ist in Pässen, ab Starter und während der Testphase enthalten. Starter umfasst eine Subdomain, zum Beispiel go.ihremarke.de, Hauptdomains gibt es ab Pro.
- Was passiert, wenn ich nicht mehr zahle?
- Bearbeitbare Codes funktionieren bis zum Ende des bezahlten Zeitraums, und nach einer fehlgeschlagenen Zahlung funktionieren alle Codes noch 14 Tage weiter. Schalten Sie Codes innerhalb von 12 Monaten wieder ein. Feste Codes funktionieren, solange ihre Links funktionieren.
Worauf sollte ein QR-Code im Museum verlinken?
Auf eine eigene Seite für das Exponat mit Tonspur, Fotos und Text. Die Startseite des Museums hilft am Objekt niemandem weiter.
Brauchen Besucher eine App für den Audioguide?
Nein. Die Handykamera liest den Code, und die Seite spielt die Tonspur im Browser ab. Leihgeräte und deren Pflege fallen weg.
Wie groß sollte der Code auf dem Objektschild sein?
2,5 cm reichen auf einem Schild, vor dem man direkt steht. An einer Wandtafel, die man aus zwei Metern liest, nehmen Sie eher 8 cm.
Kann ich die Hörstücke in mehreren Sprachen anbieten?
Ja. Legen Sie auf der Seite des Exponats eine Sprachauswahl an, etwa Deutsch, Englisch und Leichte Sprache, mit einer Tonspur je Sprache.
Funktionieren Codes hinter Vitrinenglas?
Meist ja, solange kein Strahler direkt spiegelt. Setzen Sie das Schild leicht schräg oder vor die Vitrine, und testen Sie im echten Licht.
Sehe ich, welche Exponate am meisten interessieren?
Mit bearbeitbaren Codes ja. Die Statistik zeigt die Scans je Objekt und Tag, eine gute Grundlage für Führungen und die nächste Ausstellung.
Jedes Exponat mit eigener Geschichte
Fügen Sie den Link der ersten Exponatseite ein und drucken Sie das Objektschild mit Code.